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Checkliste wichtige Dokumente

Im Notfall verlieren Familien Stunden mit der Suche nach der Versichertenkarte, der Vollmacht oder der Medikamentenliste. Gehen Sie diese Liste in Ruhe mit Ihrem Angehörigen durch, notieren Sie, wo jedes Dokument liegt und wer eine Kopie hat, und drucken Sie das Blatt für den Familienordner.

Diese Checkliste ist eine allgemeine Hilfe zum Ordnen von Unterlagen. Welche Dokumente wichtig sind, wie sie heißen und wie man sie erstellt, unterscheidet sich von Land zu Land – Anwaltskanzlei, Notariat oder eine Beratungsstelle wissen, was für Ihren Angehörigen gilt. Notieren Sie auf diesem Blatt keine Passwörter, PINs oder vollständigen Kontonummern.

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Identität und Persönliches0/4

Gesundheit und Pflege0/5

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Kontakte und Zugang0/4

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Welche Dokumente sind im Notfall am wichtigsten?

Ausweis, Angaben zur Krankenversicherung, die aktuelle Medikamentenliste und eine eventuelle Patientenverfügung oder Gesundheitsvollmacht – danach fragen Krankenhäuser zuerst. Bewahren Sie Kopien dieser vier im Notfallordner auf und ein Foto davon auf dem Handy der hauptpflegenden Person.

Was ist der Unterschied zwischen einer Vollmacht und einer Patientenverfügung?

Eine Vollmacht erlaubt jemandem, zu Lebzeiten Ihres Angehörigen in finanziellen oder gesundheitlichen Angelegenheiten für ihn zu handeln, meist wenn er selbst nicht mehr entscheiden kann. Eine Patientenverfügung hält seine eigenen Wünsche zur medizinischen Behandlung fest. Bezeichnungen und Regeln sind je nach Land verschieden – fragen Sie Anwaltskanzlei, Notariat oder eine Beratungsstelle, was bei Ihnen gilt.

Ist es sicher aufzuschreiben, wo Dokumente liegen?

Aufbewahrungsorte und wer Kopien hat, dürfen Sie notieren; Passwörter, PINs und vollständige Kontonummern gehören dagegen nie auf ein gedrucktes Blatt. Bewahren Sie die gedruckte Checkliste im Pflegeordner auf, nicht bei den Bankunterlagen.