Burnout-Selbsttest für pflegende Angehörige
Die Pflege eines Angehörigen kann jeden zermürben, oft schleichend. Dieser Selbsttest fragt nach den letzten zwei Wochen und gibt Ihnen ein ehrliches Bild – mit Vorschlägen, was Sie als Nächstes ausprobieren können. Nichts, was Sie eingeben, verlässt Ihren Browser.
Dies ist ein Reflexionswerkzeug, keine medizinische oder psychologische Untersuchung; es kann weder Depression noch Angststörung oder Burnout diagnostizieren. Wenn Sie das Gefühl haben, nicht mehr weiterzukönnen, oder daran denken, sich etwas anzutun, wenden Sie sich jetzt an Ihre Arztpraxis, den Notruf oder eine Krisen- oder Seelsorge-Hotline.
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Was ist Burnout bei pflegenden Angehörigen?
Burnout ist ein Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der entsteht, wenn die Anforderungen der Pflege dauerhaft größer sind als die Erholung und Unterstützung, die Sie bekommen. Typische Anzeichen sind ständige Müdigkeit, Reizbarkeit, Rückzug von anderen, Schlafprobleme und das Gefühl, gefangen oder ohne Hoffnung zu sein.
Wie wird die Punktzahl berechnet?
Jede der 12 Aussagen zählt 0 (nie) bis 3 (fast immer) Punkte, zusammen also 0 bis 36. 0–9 wird als tragbare Belastung angezeigt, 10–20 als zunehmende Belastung und ab 21 als hohes Burnout-Risiko. Die Stufen sind eine Orientierung zum Nachdenken, kein klinischer Grenzwert.
Ist das ein medizinischer Test?
Nein. Es ist ein Reflexionswerkzeug, das hilft, Überlastung früh zu erkennen. Nur Ärztinnen, Ärzte oder psychotherapeutische Fachkräfte können Depression, Angststörungen oder Burnout beurteilen. Wenn Sie sich Sorgen um Ihre seelische Gesundheit machen, sprechen Sie bitte mit einer Fachperson.